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DOG NachwuchsforumECC Raum 5 Nachhaltige Forschung undWissenschaft ist angewiesen auf motivierten und engagierten Nachwuchs. Das gilt auch für das Fachgebiet der Augenheilkunde. Wie bereits im letzten Jahr werden wir daher
anlässlich dieses Jubiläumskongresses insbesondere Zum einen auf die politische Podiumsdiskussion im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung. Das Thema lautet in diesem Jahr: „Berufliche Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchs in der Augenheilkunde“. Bei dieser Gelegenheit wollen wir mit Vertretern von den Kassen, aus der Politik, aus den wissenschaftsfördernden Organisationen und aus den Universitäten kritisch, wenn es sein muss kontrovers diskutieren, wie es auch in Zukunft möglich sein wird, den wissenschaftlichen Nachwuchs an den Hochschulen zu halten und ihm eine berufliche Perspektive zu bieten. Die DOG will aber auch ihrerseits dem wissenschaftlichen Nachwuchs, namentlich den Assistentinnen und Assistenten, die sich in unserem Fachgebiet engagieren, innerhalb der Gesellschaft eine Plattform bieten, auf der die drängenden Fragen und Probleme aus dem Nachwuchsbereich thematisiert und diskutiert werden können. Dafür sind zunächst geeignete Strukturen zu schaffen. Es ist dabei die Überzeugung des Geschäftsführenden Präsidiums der DOG, dass solche Strukturen nicht von oben verordnet, sondern von den Betroffenen selbst gestaltet werden müssen, um nachhaltige Bestandskraft zu entwickeln und Wirkung zu entfalten. Für einen Meinungsaustausch und eine Standortbestimmung findet zu diesem Zweck am 21. September 2007 von 15:15 Uhr bis 16:45 Uhr in ECC Raum 5 ein DOG-Nachwuchsforum statt. Das Forum wird sich insbesondere mit der Frage beschäftigen, auf welcheWeise eine Vertretung der ophthalmologischen Assistentenschaft in die Strukturen der DOG integriert werden ann. Moderiert wird das Forum, dessen Teilnahme auf Assistentinnen und Assistenten beschränkt ist, von Herrn Dr. med. Focke Ziemssen. Dr. Ziemssen engagiert sich seit geraumer Zeit in außerodentlicher Weise für die Belange der Assistenten in der DOG. Prof. Dr. Gernot I.W. Duncker
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