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Kurse
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| K-11 |
Die konfokale in-vivo-Mikroskopie als klinische Entscheidungshilfe |
| Datum: |
Freitag, 21.9.2007
8.30-10.00 Uhr
ECC Raum 5 |
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| Kursleiter: |
Guthoff R. F. (Rostock), Stachs O. (Rostock) |
| Dozenten: |
Guthoff R. F. (Rostock)
Jacobi C. (Erlangen)
Labbé A. (Paris/F)
Messmer E. M. (München)
Nubile M. (Chieti/I)
Stachs O. (Rostock)
Zhivov A. (Rostock) |
| Teilnahmegebühr: |
€ 80 |
| Teilnehmerzahl: |
max. 80 |
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Die konfokale in-vivo-Mikroskopie ermöglicht es, Bulbuswandstrukturen, insbesondere
die Hornhaut, mit einer Vergrößerung bis zu 800fach abzubilden.
Es wird möglich, die Zelldichte des Hornhautepithels getrennt nach superfizial, intermediär
und Basalschicht quantitativ zu erfassen und so Veränderungen, wie sie beim
trockenen Auge oder nach Kontaktlinsentragen auftreten, zu beschreiben und den klinischen
Befund zu präzisieren.
Zum ersten Mal gelingt es, in-vivo die Antigen-präsentierenden Langerhanszellen darzustellen
und Krankheitsprozessen zuzuordnen.
Die Befunde lassen eine Subdifferenzierung des trockenen Auges, Wundheilungsstörungen
nach refraktiver Chirurgie sowie die Beurteilung von Sickerkissen zu.
Neoplastische Veränderungen von Hornhaut, Bindehaut und Lidhaut werden der ex-vivo-Histologie vergleichbar dargestellt und die Wertigkeit im Rahmen der Ophthalmoonkologie
diskutiert. |
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