DOG Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft 105. DOG-Kongress
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Abstract

FR.10.07

Stellenwert der Autofluoreszenz in der Netzhaut- und Glaukomdiagnostik

Viestenz A.
Augenklinik mit Poliklinik, Otto-von-Guericke-Universität, Magdeburg

Der Autofluoreszenzanalyse kommt im Rahmen der AMD zunehmend Bedeutung zu, kündigt sich bereits Monate zuvor ein Untergang von retinalen Pigmentepithelzellen durch eine erhöhte Autofluoreszenz an. Eine verstärkte Fundusautofluoreszenz wird bei diversen retinalen Erkrankungen beobachtet. Typische Autofluoreszenzmuster finden sich bei Makuladrusen und in der parapapillären Zone alpha bei Glaukomaugen. Verschiedene Methoden der Autofluoreszenzanalyse und deren Bedeutung im klinischen Alltag werden aufgezeigt sowie neuere Methoden wie die 2-Photonen(Autofluoreszenz-)mikroskopie sowie orts- und zeitaufgelöste Autofluoreszenz diskutiert. Für die klinische Anwendung werden Methoden zur digitalen quantitativen Autofluoreszenzanalyse vorgestellt.

 
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