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AbstractFR.23.01 Immunhistologische Untersuchungen zur Ätiologie der Salzmannknoten bei kornealen Oberflächenstörungen Eberwein P., Auw-Haedrich C., Reinhard T. Ziel: Die Ätiologie der Salzmannknoten ist bislang ungeklärt. Bekannt ist, dass es sich dabei um subepithelial angehäuftes Kollagenmaterial handelt. Welche Zellen dieses Material bilden, ist bislang Gegenstand von Spekulationen. Es ist postuliert worden, dass es sich um Ablagerungen des kornealen Epithels handelt. Außerdem sind diese in Verbindung mit Vorläuferzellen des kornealen Epithels gebracht worden. So konnte gezeigt werden, dass die über dem Salzmannknoten liegenden Epithelzellen Cytokeratin 19 (CK19), einen Marker nicht ausdifferenzierten kornealen Epithels, exprimieren. Durch systematische Untersuchung histologischer Präparate von Salzmannknoten auf Limbusstammzellmarker (CK19, Connexin 43, ABCG2, Integrin-b1, DNP63-a) und korneale Marker (CK3/12) soll nun überprüft werden, ob sich tatsächlich ein Bezug zwischen Salzmannknoten und Zellen des Limbus der Kornea herstellen lässt. Dies ist insbesondere auch deshalb von Interesse, da über den Limbus und die dort ansässigen Limbusstammzellen bislang nur sehr wenig bekannt ist. |
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