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105. DOG-Kongress Home
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AbstractSA.05.06 Implantation der artifiziellen Alphacor® Korneas Postoperativer Verlauf bei 6 Patienten Holak S.1, Bleckmann H.2 1Augenabteilung der Schlosspark-Klinik, Berlin; 2Augenzentrum des DRK-Klinikums Westend, Berlin Ziel: Es wurde der Effekt von Alphacor® auf die Visusrehabilitation bei 6 Patienten mit einer kompletten Eintrübung der Hornhaut und Neovaskularisationen in mindestens drei Quadranten untersucht. Methode: Die synthetische Alphacor® Hornhaut wurde intrastromal in die Hornhaut implantiert. Es wurden während einer Nachbeobachtungsdauer von im Mittel 23 Monaten Untersuchungen an der Spaltlampe, des Visus, der Tensio und mittels Ultraschall durchgeführt. Ergebnisse: Die Implantation der Alphacor® Hornhaut wurde bei 6 Patienten, die eine komplette korneale Eintrübung und Neovaskularisationen in drei bis vier Quadranten aufwiesen durchgeführt. Die Anzahl vorangegangener perforierender Keratoplastiken betrug 1-5. Der operative Eingriff verlief ohne schwere Komplikationen. Bei 3 Patienten musste die Keratoprothese aufgrund von Einschmelzungen explantiert (15-34 Monate nach Implantation) und durch Spenderhornhäute ersetzt werden. Der postoperative Verlauf zeigte sich bei den übrigen Patienten regelrecht. Der präoperative Visus lag bei Handbewegung bis Lichtschein. Der postoperative Visus lag zwischen 0,05 und 0,8. Der Intraokulardruck lag im Normbereich. Schlussfolgerungen: Schlussfolgerung: Die Ergebnisse zeigen, dass die Implantation einer künstlichen Alphacor® Hornhaut, sich als hilfreiches Mittel erweisen kann, wenn es gilt Hoch-Risiko Hornhäute zu ersetzen.
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