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AbstractDO.02.05 Anwendung von Implantaten und Stents in der Glaukomchirurgie Spiegel D. In der abflussverbessernden Glaukomchirurgie spielt derzeit in Deutschland die Verwendung von Implantaten, Stents u. ä. noch eine untergeordnete Rolle (2% im Jahr 2005, Umfrage Grehn et al.), während sie in den USA einen zunehmend größeren Stellenwert hat. Dabei haben die Implantate/Stents die Aufgabe die chirurgische Narbenbildung zu reduzieren oder zu umgehen. Pathophysiologisch wird das Kammerwasser über diese Hilfsmittel entweder unter die Bindehaut (Baerveldt, Molteno, Krupin, v. Denffer, Ahmed) in den Schlemmschen Kanal (i-Stent, Eyepass) oder in den suprachoriodalen Raum abgeführt. Die Indikationen dazu sind derzeit sehr unterschiedlich und orientieren sich am Nutzen-Risiko-Profil. Dabei sind je nach Einsatzgebiet Nebenwirkungen wie Hypotonie, Blutung, Extrusion etc. zu beobachten. Im Rahmen des Symposiums wird auf Indikation, Technik, Nebenwirkung, Erfolgsergebnisse und mögliche künftige Weiterentwicklungen eingegangen. |
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