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105. DOG-Kongress Home
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AbstractP 175 Torische Intraokularlinsen nach perforierender Keratoplastik Hueber A. Zentrum für Augenheilkunde, Klinikum der Universität Köln, Köln Ziel: Bei Patienten besteht nach perforierender Keratoplastik manchmal ein erheblicher Astigmatismus. Bei einer anstehenden Kataraktchirurgie ist die Versorgung mit einer torischen Intraokularlinse eine Option. Methode: Retrospektiv wurde bei 6 Augen von 5 Patienten bei Zustand nach perforierender Keratoplastik die Visus- und Astigmatismusentwicklung nach Implantation einer torischen Intraokularlinse untersucht. Ergebnisse: In allen Fällen konnte eine Visusverbesserung und Astigmatismusreduktion erzielt werden. Der Astigmatismus reduzierte sich im Mittelwert von 7,25±2,00 auf 2,25±1,50 Dioptrin. Durch das Vorliegen von partiell irregulären Astigmatismen oder dem Auftreten eines Makulaödems war der Visusanstieg teilweise nur begrenzt. Schlussfolgerungen: Mit Hilfe von torischen Intraokularlinsen lässt sich der Astigmatismus nach perforierender Keratoplastik reduzieren und eine Sehverbesserung erzielen.
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