| |
105. DOG-Kongress Home
Grußworte
Organisation, Termine
Ablauf des Kongresses
Preise
Wissenschaftliches Programm
Eröffnungsveranstaltung
Festakt: 150 Jahre DOG
Donnerstag, 20.September
Freitag, 21.September
Samstag, 22.September
Sonntag, 23.September
Poster Sessions
Symposien
Kurse
Satellitenprogramm
Hinweise, Informationen
Rahmenprogramm
Sponsoren, Industrie
DOG-Homepage
|
|
AbstractDO.14.02 Patientenzufriedenheit nach filtrierender Glaukomchirurgie mit Mitomycin C Schild A., Jordan J., Krieglstein G., Dietlein T. Augenklinik, Universität zu Köln Ziel: Über die Patientenzufriedenheit nach filtrierender Glaukomchirurgie existieren nur wenige veröffentlichte Daten. Ziel unserer Studie war es, die Faktoren zu untersuchen, die die Zufriedenheit der Patienten mehr als ein Jahr postoperativ nach Trabekulektomie mit Mitomycin C beeinflussen. Methode: Ein zweiseitiger Fragebogen wurde mit der Bitte um anonyme Beantwortung an 61 weibliche, zufällig ausgewählte Glaukompatienten gesandt, bei denen ein filtrierender Eingriff mit Mitomycin C an der Universitätsaugenklinik Köln durchgeführt worden war (mittleres follow-up 19,2±2,5 Monate). Ergebnisse: Die Antwortrate betrug 79%. Es fand sich keine signifikante inverse Korrelation zwischen Patientenzufriedenheit und Augeninnendruckwerten, Rötung des Auges, Empfindlichkeit des Auges und Fremdkörpergefühl. Eine signifikante inverse Korrelation existierte zwischen Patientenzufriedenheit und Sehfunktion, Anzahl der Besuche beim Augenarzt und Tropffrequenz der Augenmedikation. Eine schwach signifikante Korrelation zeigte sich zwischen Patientenzufriedenheit und Anzahl der topischen Medikamente. Schlussfolgerungen: Die Patientenzufriedenheit scheint primär von praktischen Folgen der Operation für das Alltagsleben abzuhängen, denn die Aspekte, die die Patientenzufriedenheit in unserer Studie am meisten beeinflussten, waren eine gute visuelle Funktion, geringe Frequenz der Augentropfenapplikation und geringe Anzahl der Besuche beim Augenarzt. Lokale Beschwerden aufgrund der Filterzone scheinen einen geringeren Einfluss auf die Patientenzufriedenheit zu haben.
|
|